Stellungnahme TUSEM Turn- und Sportverein Essen Margarethenhöhe e.V. 1926 (TUSEM) zu der Berichterstattung der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung vom 3. und 5. Juni 2026

Liebe Mitglieder, Eltern, Freunde und Unterstützer des TUSEM,

wir verfolgen den Schutz der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen mit größtem Ernst. Wir vom TUSEM haben unter Beteiligung unserer Abteilungen, unserer Übungsleitungen und der Kinder und Jugendlichen ein umfassendes Schutzkonzept erarbeitet und verabschiedet – aus eigener Überzeugung und über jede gesetzliche Verpflichtung hinaus.

Der vorliegenden Berichterstattung hätte es dafür nicht bedurft. Übungsleitungen und Vorstandsmitglieder durchlaufen eine Sensibilisierungsschulung des Landessportbundes NRW zur Prävention sexualisierter und interpersoneller Gewalt.

Die Vorfälle, die dem Interventionsteam oder den Verantwortlichen der Handballabteilung bekannt wurden, wurden unverzüglich aufgegriffen, vollständig dokumentiert und anhand des Schutzkonzepts bearbeitet. Konkrete Maßnahmen – einschließlich sofortiger Trainingssperren – wurden angeordnet. Gespräche mit Betroffenen, Erziehungsberechtigten und den beschuldigten Kindern wurden geführt. Das Vorgehen wurde von zuständigen Ansprechpersonen für Schutzkonzepte und Prävention des Landessportbundes NRW und des Essener Sportbundes (ESPO) ausdrücklich als korrekt, angemessen und vorbildlich bewertet.

Kinder und Eltern können sich in unserem Verein jederzeit – auch anonym – an zuständige Ansprechpersonen des Vereins oder Personen ihres Vertrauens wenden und finden Gehör und Unterstützung.

Zu den in der Berichterstattung geschilderten Vorfällen ist aus Gründen des Jugend- und Datenschutzes keine Einzelfallkommentierung möglich und geboten. Bei der Frage möglicher Sanktionen ist ein Verein selbstverständlich gehalten, sorgsam und verhältnismäßig vorzugehen und dies immer mit Blick auf den Einzelfall – Spielstärke oder andere sachfremde Erwägungen spielen hier selbstverständlich keine Rolle.

Das in der Berichterstattung geschilderte Fehlverhalten der beteiligten Kinder ist inakzeptabel und wird im TUSEM nicht geduldet. Dem wurde und wird von uns durch konsequente Prävention und entschlossenes Eingreifen im Einzelfall begegnet. Genau diesen Weg werden wir vom TUSEM konsequent in der Zukunft weitergehen.

Der Pressekodex mahnt die Presse, bei der Berichterstattung den Jugendschutz zu beachten und auf unangemessen sensationelle Darstellung zu verzichten. Dies gilt für Kinder als Opfer wie als Beteiligte. Der TUSEM erwartet, dass dieser Grundsatz auch in der Berichterstattung Beachtung findet.

Wir vom TUSEM begrüßen ausdrücklich das erklärte Ziel der Berichterstattung, Kinder, Jugendliche und Eltern zu ermutigen, Missstände offen anzusprechen. Dies entspricht der eigenen Grundhaltung des Vereins und einem der Kernziele unseres Schutzkonzepts.

Unser Verein, der in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen feiert und seit 2011 ununterbrochen mit dem Jugendzertifikat der Handball-Bundesliga für exzellente Jugendarbeit ausgezeichnet wurde, nimmt diese einzelnen Vorfälle zum Anlass, den eingeschlagenen Weg im Rahmen des Schutzkonzeptes noch entschlossener weiterzugehen.

Essen, den 09.Juni 2026

TUSEM Turn- und Sportverein Essen Margarethenhöhe e.V. 1926

Mitgliederversammlung am 07.Mai

Die Mitgliederversammlung des TUSEM e.V. fand am 07. Mai 2026 in harmonischer Atmosphäre statt. Insgesamt nahmen 58 wahlberechtigte Mitglieder teil.
Im Rahmen der Versammlung wurde das Präsidium durch die Wahlen bestätigt. Das scheidende Präsidiumsmitglied Carsten Windelschmidt wurde verabschiedet; als neuer Beisitzer wurde Maximilian Golz gewählt.
Schatzmeister Florian Fröhlich stellte den finanziellen Status des Vereins sowie den Etat für das Jahr 2026 vor. Sebastian Klein berichtete über das Schutzkonzept. Zudem informierte Christian Kukuk über das 100-jährige Bestehen des TUSEM und die geplanten Feierlichkeiten. Den Bericht der Revisoren trug Bettina Finkemeyer vor.
Abschließend beendete Präsident Christian Kukuk die Versammlung um 21:11 Uhr.


Weitere Informationen finden Sie im Protokoll.

Wandertag der Turn- und Schwimmabteilung

Bei herrlichstem Sonnenschein machten sich rund 30 Teilnehmende zum Wandertag der Turn- und Schwimmabteilung auf den Weg. Startpunkt war die Klaus-Schorn-Sporthalle. Von dort aus führte die Route einmal rund um die Margarethenhöhe und weiter durch den Wald.

Eine willkommene Trinkpause gab es am Halbachhammer — nicht nur für die Wanderinnen und Wanderer, sondern auch für die mitlaufenden Hunde. Anschließend ging es auf dem letzten Stück noch einmal bergauf. Besonders schön: Auch Teilnehmende mit Rollator und Rollstuhl waren mit dabei und meisterten die Strecke gemeinsam mit der Gruppe.

Zurück an der Halle wartete eine kleine Stärkung mit Snacks und Getränken. Bei der anschließenden Verlosung wurden unter anderem Handball-Gutscheine und weitere kleine Preise vergeben. In gemütlicher Runde klang der gelungene Wandertag schließlich aus.

1. Bundesliga: Einzigartiger Sport gastierte in Essen

Ein Bericht der WAZ:
Die Ruhr Rollers vom Tusem Essen luden am Samstag in die Klaus-Schorn-Halle zu ihrem Heimspieltag in der 1. Bundesliga im „Powerchair Hockey“ ein. Was Zuschauer dort erlebten.

Mit Vollgas durch die Sporthalle, 180-Grad-Drehungen, quietschende Reifen und Zusammenstöße wie beim Autoscooter – das ist Powerchair Hockey (PCH).

Das Training der Elektrorollstuhlsportler ist schnell und hart. Wer das nicht glaubt, würde es spätestens beim Austesten eines Powerchairs – die eigens für die Parasportart modifizierten E-Rollstühlen – was der Autor durfte. Nur einmal leicht den Stick nach vorne gedrückt und es geht ab. Den Stuhl dabei dann geradeaus zu halten oder zu lenken ohne sich direkt wie ein Kreisel zu drehen – alles andere als leicht, Fliehkräfte inklusive.

„Für viele Parasportler ist Powerchair Hockey die einzige Möglichkeit, einen körperlich herausfordernden Sport zu betreiben“, erklärt der 2. Trainer der Ruhr Rollers Robert Zühlsdorf. „Nach einem Spiel schwitzt der Rücken schon ordentlich.“ Bei Sportlern mit Spastiken zum Beispiel können die Muskeln schnell verkrampfen. Dann übernehmen Zühlsdorf und sein Trainerkollege Georg Kruse die Rolle des Physios. Hinzu kommt, dass Powerchair Hockey auch was von Schach hat – Züge müssen gut überlegt sein. Die Rollstühle sind zwar wendig, dennoch kostet jeder falsche Weg Kraft und ist ein Zeitgewinn für den Gegner.

Essener Powerchair Hockeyteam Ruhr Rollers ist in die 1. Bundesliga aufgestiegen

Als Team aus dem ganzen Ruhrgebiet gibt es die Ruhr Rollers seit 1993, 1995 schlossen sie sich dem Tusem Essen an. Nach dem Aufstieg im letzten Jahr spielen sie jetzt erstmals seit 2018 wieder 1. Bundesliga. „Da ist das Spiel ein ganz anderes, viel schneller. Daran müssen wir uns im Training erstmal gewöhnen“, blickt Spieler und Abteilungsleiter Lars Dyringer noch skeptisch auf die Saison. In der ersten erreichen die Rollstühle 15, statt 10 km/h wie in der zweiten Liga. „Unser Ziel ist jetzt der Klassenerhalt.“

Insgesamt gibt es im Powerchair Hockey (PCH) in ganz Deutschland nur zwei Bundesligen à 6 Teams, die gemischtgeschlechtlich sein können. Einen Spielbetrieb auf regionalen Ebenen gibt es nicht. Wirtschaftsstudent Dyringer spielt selber seit 2013. Körperlich ist er so weit eingeschränkt, dass er keinen Schläger mit seinen Händen halten kann. Zum Passen und Toreschießen nutzt er wie andere auch, einen Stick, der vorne am Rollstuhl montiert wird. Auch Menschen, die ihren Elektrorollstuhl mit dem Mund steuern müssen, könnten mitspielen. Dass Inklusion hier so gelingt, macht Powerchair Hockey im Parasport besonders.

Für Außenstehende kann ein Spiel, wenn die Rollstühle auf dem Feld ineinander crashen, recht gefährlich wirken, aber: „Einen schlimmen Unfall oder eine Verletzung habe ich noch nie miterlebt“, beruhigt Dyringer. Ja, ein paar Mal seien Rollstühle schon umgekippt, aber alles glimpflich ausgegangen. Zur Prävention sind Powerchairs im Vergleich zu normalen Elektrorollstühlen nicht nur schneller, sondern auch mit Schutzrahmen und einem tieferen Schwerpunkt ausgestattet.

Parasport Powerchair Hockey: Individuelle Punkteklassifizierung gleicht Unterschiede aus

Ihre Sportgeräte sind einheitlich, die PCH-Sportlerinnen und Sportler selbst aber haben unterschiedliche Behinderungsgrade. Einige sind im Alltag auch nicht auf einen Rollstuhl angewiesen. Je nach Schwere der körperlichen Einschränkungen erhalten sie für den PCH-Wettbewerb eine bestimmte Punkteklassifizierung. Spieler wie Dyringer bekommen 0,5 Punkte zugeteilt, andere, die mit Handschlägern antreten können, auch bis zu 4 oder 4,5 Punkten.

Ein Team besteht aus vier Feldspielern plus Torwart. Um gleiche Voraussetzungen herzustellen, muss jedes 12 Punkte auf den Platz bringen. Gespielt wird zweimal 20 Minuten auf 26 Metern Länge und 16 Metern Breite. Die Tore, in die ein gelochter Plastik-Floorball geschossen werden muss, sind 2,5 Meter breit und 20 Zentimeter hoch. Schießt ein Spieler mit einem festen Stick am Rollstuhl ein Tor, zählt das doppelt.

Daher trainieren die Ruhr Rollers jeden Donnerstagabend vor allem auch solche Spielzüge. Über die Seiten kommen Spieler mit Handschlägern, passen in die Mitte vors Tor, wo ein Stick-Spieler im richtigen Moment den Ball erwischen muss. Präzisionsarbeit. „Konzentration! Ihr wisst doch, wie das geht“, schreit Trainer Georg Kruse durch die Halle.

Tusem Essen: Powerchair-Hockey-Team stemmt hohe Kosten für Spielbetrieb

Den Spielbetrieb des Essener Powerchair-Hockey-Teams aufrecht zu erhalten, ist für alle ebenfalls eine Herausforderung. Anschaffung und Wartung der Elektrorollstühle, die Sport-Ausrüstung und Reisen mit Übernachtungen zu Spielen in ganz Deutschland – finanziell kommt da was zusammen.

„Wir benötigen pro Jahr etwa 50.000 Euro“, rechnet Trainer Zühlsdorf vor. Der Tusem als Stammverein helfe dabei schon sehr weiter. „Ohne ihn ginge es gar nicht.“ Auf Spenden und Sponsorengeldern seien die Ruhr Rollers aber stets angewiesen. Und auch logistisch ist das wöchentliche Training und die Fahrten zu den Saisonspielen für die Parasportlerinnen und -sportler eine Anstrengung. „Nicht alle haben immer ein Auto beziehungsweise eine Transportmöglichkeit zur Verfügung. Viele sind zudem auf eine Assistenz angewiesen“, schildert Lars Dyringer, „aber alle versuchen so oft es geht und überall dabei zu sein.“

QUELLE: https://www.waz.de/sport/lokalsport/essen/article410931602/1-bundesliga-in-essen-in-diesem-einzigartigen-sport-kommt-es-zum-heimspiel.html

Feierabendplausch

Jeden 4. Donnerstag im Monat findet auf der Tennisanlage unser Feierabendplausch statt. Alle Mitglieder, Bewohner und Nachbarn der Margarethenhöhe sind herzlich eingeladen zu sommerlichen Getränken und warmen Snacks zu plauschen, zu lachen und den Feierabend zu genießen.
100 Jahre TUSEM – wir sind ein Verein für Alle

Einladung zur Mitgliederversammlung 2026

Gemäß § 9 der Satzung unseres Vereins laden wir alle wahlberechtigten Mitglieder zur ordentlichen Mitgliederversammlung

Am Donnerstag, 07. Mai 2026, 19:00 Uhr SGZ, Fibelweg 7, 45149 Essen herzlich ein.

Die Tagesordnung lautet:

  1. Eröffnung und Begrüßung und Feststellungen
  2. Bericht des Präsidiums
  3. Kassenbericht
  4. Bericht der Revisoren
  5. Anträge
  6. Wahl des Versammlungsleiters
  7. Entlastung des Präsidiums
  8. Wahl des Präsidiums
  9. Wahl der Revisoren
  10. Verabschiedung des Haushaltsplan 2026
  11. Schutzkonzept
    -Sachstand
    -Zustimmung Antrag Jugendtag
    -zukünftige Ergänzung der Präambel der Satzung
  12. 100 Jahre TUSEM
    -Konzept
    -Rückblick
    -Ausblick
  13. Gaststätte
    -Sachstand und Ausblick
  14. Verschiedenes

Stimmberechtigt sind alle Mitglieder, die am Tag der Versammlung das 18. Lebensjahr vollendet haben.

Gäste sind herzlich willkommen. Wir würden uns über eine starke Beteiligung herzlich freuen.

TUSEM Turn- und Sportverein Essen Margarethenhöhe e. V. 1926
(Sonderausgabe Vereinszeitung)

 

Zu Ziffer 11:
voraussichtlicher Antrag Jugendtag:
Das Präsidium des TUSEM Essen e.V. wird beauftragt, zeitnah ein Schutzkonzept zur Prävention und Intervention interpersoneller und sexualisierter Gewalt in Kraft zu setzen.Dem vom Beirat legitimierten Kriseninterventionsteam obliegen alle erforderlichen Änderungen, Anpassungen und sonstigen Fortschreibungen des Schutzkonzeptes sowie die Aktualisierung auf https://tusem.de/schutzkonzept/. Das Präsidium bzw. alle jeweils über ihre Abteilungen betroffenen Personen des Beirats werden fortlaufend in diesen Fällen informiert.“

Vorgesehene Ergänzung der Präambel:
„Der TUSEM Essen e.V. verurteilt jegliche Form der Gewalt, unabhängig davon, ob sie körperlicher, seelischer oder sexualisierter Art ist. Der Verein, seine Amtsträger:innen und Mitarbeiter:innen bekennen sich zu den Grundsätzen eines umfassenden Schutzes seiner Mitglieder und treten für die körperliche und seelische Unversehrtheit und Selbstbestimmung aller Mitglieder, insbesondere der ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen ein. Der Verein, seine Amtsträger:innen und Mitarbeiter:innen pflegen eine Kultur der Aufmerksamkeit und des aktiven Handelns und gewährleisten einen umfassenden Schutz vor psychischer, physischer und sexualisierter Gewalt aller Beteiligten. Zur Sicherstellung erlässt das Präsidium ein auf einer Risikoanalyse basierendes individuelles Schutzkonzept und trägt dafür Sorge, dass das Konzept gelebt und auf allen Ebenen umgesetzt wird. Das Schutzkonzept sieht u.a. Regelungen zur verpflichtenden Erklärung zu einem Ehrenkodex, zur verpflichtenden Vorlage des erweiterten Führungszeugnisses, zu konkreten Verhaltensrichtlinien im Umgang mit Mitgliedern und Nichtmitgliedern, insbesondere Kindern und Jugendlichen sowie untereinander, zur Benennung von Ansprechpersonen im Verein und zum Umgang mit Vorfällen bzw. Verdachtsfällen vor.“

Download der Einladung

NACHRUF FLORIAN STEINER

Wir trauern um Florian Steiner (* 13.05.1974 – † 2026)

​Der TUSEM Essen und die Leichtathletik-Abteilung nehmen Abschied von einem sehr besonderen Menschen.

​Mit tiefer Bestürzung und schwerem Herzen müssen wir Abschied von unserem langjährigen Mitstreiter, Trainer und Freund Florian Steiner nehmen, der viel zu früh nach schwerer Krankheit verstorben ist.

​Florian war über viele Jahre hinweg weit mehr als ein Mitglied unserer Abteilung. Als Jugendtrainer hat er den Leichtathletik-Betrieb beim TUSEM maßgeblich geprägt. Mit seiner engagierten, motivierenden Art und seinem großen Fachwissen hat er unzähligen Jugendlichen nicht nur den Sport nähergebracht, sondern ihnen auch Werte wie Teamgeist und Durchhaltevermögen vorgelebt.

​Auch abseits des Trainer-Daseins war Florian eine unverzichtbare Stütze unseres Vereins. Besonders im Marathon-Team, beim Blumensaat-Lauf und vielen weiteren Veranstaltungen war er eine feste Instanz im Helferteam. Wo immer Not am Mann war, packte Florian an – mit vollem Einsatz, Herzblut und einer Zuverlässigkeit, die wir schmerzlich vermissen werden.

​Mit Florian verlieren wir nicht nur einen engagierten Helfer, sondern einen wunderbaren Menschen, dessen Engagement und zupackende Art uns fehlen werden.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Angehörigen.

​Danke für alles.

Die TUSEM Essen Leichtathletik

Extrawurst – Kostenlos in die Lichtburg zum 100. Jubiläum!

TUSEM-Mitglieder aufgepasst!❗️

Wir haben zum 100. Jubiläum des TUSEM etwas ganz Besonderes für Euch: am 22. März (11.30 Uhr) zeigt das SABU neben der Lichtburg exklusiv für die Mitglieder des TUSEM plus Begleitung die Komödie „Extrawurst“. Der Eintritt ist frei!

So könnt Ihr dabei sein:

👉 Mitglied beim TUSEM sein
👉 E-Mail öffnen, die Ihr bekommen habt
👉 Über das Formular für das Kino anmelden

Die Plätze sind begrenzt, eine schnelle Anmeldung ist empfohlen.

Solltet Ihr TUSEM-Mitglied sein und noch keine Mail bekommen haben, schreibt einen kurzen Hinweis an geschaeftsstelle@tusem.de.

Wir wünschen viel Spaß und gute Unterhaltung! 🍿

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