Wandertag der Turn- und Schwimmabteilung

Bei herrlichstem Sonnenschein machten sich rund 30 Teilnehmende zum Wandertag der Turn- und Schwimmabteilung auf den Weg. Startpunkt war die Klaus-Schorn-Sporthalle. Von dort aus führte die Route einmal rund um die Margarethenhöhe und weiter durch den Wald.

Eine willkommene Trinkpause gab es am Halbachhammer — nicht nur für die Wanderinnen und Wanderer, sondern auch für die mitlaufenden Hunde. Anschließend ging es auf dem letzten Stück noch einmal bergauf. Besonders schön: Auch Teilnehmende mit Rollator und Rollstuhl waren mit dabei und meisterten die Strecke gemeinsam mit der Gruppe.

Zurück an der Halle wartete eine kleine Stärkung mit Snacks und Getränken. Bei der anschließenden Verlosung wurden unter anderem Handball-Gutscheine und weitere kleine Preise vergeben. In gemütlicher Runde klang der gelungene Wandertag schließlich aus.

1. Bundesliga: Einzigartiger Sport gastierte in Essen

Ein Bericht der WAZ:
Die Ruhr Rollers vom Tusem Essen luden am Samstag in die Klaus-Schorn-Halle zu ihrem Heimspieltag in der 1. Bundesliga im „Powerchair Hockey“ ein. Was Zuschauer dort erlebten.

Mit Vollgas durch die Sporthalle, 180-Grad-Drehungen, quietschende Reifen und Zusammenstöße wie beim Autoscooter – das ist Powerchair Hockey (PCH).

Das Training der Elektrorollstuhlsportler ist schnell und hart. Wer das nicht glaubt, würde es spätestens beim Austesten eines Powerchairs – die eigens für die Parasportart modifizierten E-Rollstühlen – was der Autor durfte. Nur einmal leicht den Stick nach vorne gedrückt und es geht ab. Den Stuhl dabei dann geradeaus zu halten oder zu lenken ohne sich direkt wie ein Kreisel zu drehen – alles andere als leicht, Fliehkräfte inklusive.

„Für viele Parasportler ist Powerchair Hockey die einzige Möglichkeit, einen körperlich herausfordernden Sport zu betreiben“, erklärt der 2. Trainer der Ruhr Rollers Robert Zühlsdorf. „Nach einem Spiel schwitzt der Rücken schon ordentlich.“ Bei Sportlern mit Spastiken zum Beispiel können die Muskeln schnell verkrampfen. Dann übernehmen Zühlsdorf und sein Trainerkollege Georg Kruse die Rolle des Physios. Hinzu kommt, dass Powerchair Hockey auch was von Schach hat – Züge müssen gut überlegt sein. Die Rollstühle sind zwar wendig, dennoch kostet jeder falsche Weg Kraft und ist ein Zeitgewinn für den Gegner.

Essener Powerchair Hockeyteam Ruhr Rollers ist in die 1. Bundesliga aufgestiegen

Als Team aus dem ganzen Ruhrgebiet gibt es die Ruhr Rollers seit 1993, 1995 schlossen sie sich dem Tusem Essen an. Nach dem Aufstieg im letzten Jahr spielen sie jetzt erstmals seit 2018 wieder 1. Bundesliga. „Da ist das Spiel ein ganz anderes, viel schneller. Daran müssen wir uns im Training erstmal gewöhnen“, blickt Spieler und Abteilungsleiter Lars Dyringer noch skeptisch auf die Saison. In der ersten erreichen die Rollstühle 15, statt 10 km/h wie in der zweiten Liga. „Unser Ziel ist jetzt der Klassenerhalt.“

Insgesamt gibt es im Powerchair Hockey (PCH) in ganz Deutschland nur zwei Bundesligen à 6 Teams, die gemischtgeschlechtlich sein können. Einen Spielbetrieb auf regionalen Ebenen gibt es nicht. Wirtschaftsstudent Dyringer spielt selber seit 2013. Körperlich ist er so weit eingeschränkt, dass er keinen Schläger mit seinen Händen halten kann. Zum Passen und Toreschießen nutzt er wie andere auch, einen Stick, der vorne am Rollstuhl montiert wird. Auch Menschen, die ihren Elektrorollstuhl mit dem Mund steuern müssen, könnten mitspielen. Dass Inklusion hier so gelingt, macht Powerchair Hockey im Parasport besonders.

Für Außenstehende kann ein Spiel, wenn die Rollstühle auf dem Feld ineinander crashen, recht gefährlich wirken, aber: „Einen schlimmen Unfall oder eine Verletzung habe ich noch nie miterlebt“, beruhigt Dyringer. Ja, ein paar Mal seien Rollstühle schon umgekippt, aber alles glimpflich ausgegangen. Zur Prävention sind Powerchairs im Vergleich zu normalen Elektrorollstühlen nicht nur schneller, sondern auch mit Schutzrahmen und einem tieferen Schwerpunkt ausgestattet.

Parasport Powerchair Hockey: Individuelle Punkteklassifizierung gleicht Unterschiede aus

Ihre Sportgeräte sind einheitlich, die PCH-Sportlerinnen und Sportler selbst aber haben unterschiedliche Behinderungsgrade. Einige sind im Alltag auch nicht auf einen Rollstuhl angewiesen. Je nach Schwere der körperlichen Einschränkungen erhalten sie für den PCH-Wettbewerb eine bestimmte Punkteklassifizierung. Spieler wie Dyringer bekommen 0,5 Punkte zugeteilt, andere, die mit Handschlägern antreten können, auch bis zu 4 oder 4,5 Punkten.

Ein Team besteht aus vier Feldspielern plus Torwart. Um gleiche Voraussetzungen herzustellen, muss jedes 12 Punkte auf den Platz bringen. Gespielt wird zweimal 20 Minuten auf 26 Metern Länge und 16 Metern Breite. Die Tore, in die ein gelochter Plastik-Floorball geschossen werden muss, sind 2,5 Meter breit und 20 Zentimeter hoch. Schießt ein Spieler mit einem festen Stick am Rollstuhl ein Tor, zählt das doppelt.

Daher trainieren die Ruhr Rollers jeden Donnerstagabend vor allem auch solche Spielzüge. Über die Seiten kommen Spieler mit Handschlägern, passen in die Mitte vors Tor, wo ein Stick-Spieler im richtigen Moment den Ball erwischen muss. Präzisionsarbeit. „Konzentration! Ihr wisst doch, wie das geht“, schreit Trainer Georg Kruse durch die Halle.

Tusem Essen: Powerchair-Hockey-Team stemmt hohe Kosten für Spielbetrieb

Den Spielbetrieb des Essener Powerchair-Hockey-Teams aufrecht zu erhalten, ist für alle ebenfalls eine Herausforderung. Anschaffung und Wartung der Elektrorollstühle, die Sport-Ausrüstung und Reisen mit Übernachtungen zu Spielen in ganz Deutschland – finanziell kommt da was zusammen.

„Wir benötigen pro Jahr etwa 50.000 Euro“, rechnet Trainer Zühlsdorf vor. Der Tusem als Stammverein helfe dabei schon sehr weiter. „Ohne ihn ginge es gar nicht.“ Auf Spenden und Sponsorengeldern seien die Ruhr Rollers aber stets angewiesen. Und auch logistisch ist das wöchentliche Training und die Fahrten zu den Saisonspielen für die Parasportlerinnen und -sportler eine Anstrengung. „Nicht alle haben immer ein Auto beziehungsweise eine Transportmöglichkeit zur Verfügung. Viele sind zudem auf eine Assistenz angewiesen“, schildert Lars Dyringer, „aber alle versuchen so oft es geht und überall dabei zu sein.“

QUELLE: https://www.waz.de/sport/lokalsport/essen/article410931602/1-bundesliga-in-essen-in-diesem-einzigartigen-sport-kommt-es-zum-heimspiel.html

Feierabendplausch

Jeden 4. Donnerstag im Monat findet auf der Tennisanlage unser Feierabendplausch statt. Alle Mitglieder, Bewohner und Nachbarn der Margarethenhöhe sind herzlich eingeladen zu sommerlichen Getränken und warmen Snacks zu plauschen, zu lachen und den Feierabend zu genießen.
100 Jahre TUSEM – wir sind ein Verein für Alle

Einladung zur Mitgliederversammlung 2026

Gemäß § 9 der Satzung unseres Vereins laden wir alle wahlberechtigten Mitglieder zur ordentlichen Mitgliederversammlung

Am Donnerstag, 07. Mai 2026, 19:00 Uhr SGZ, Fibelweg 7, 45149 Essen herzlich ein.

Die Tagesordnung lautet:

  1. Eröffnung und Begrüßung und Feststellungen
  2. Bericht des Präsidiums
  3. Kassenbericht
  4. Bericht der Revisoren
  5. Anträge
  6. Wahl des Versammlungsleiters
  7. Entlastung des Präsidiums
  8. Wahl des Präsidiums
  9. Wahl der Revisoren
  10. Verabschiedung des Haushaltsplan 2026
  11. Schutzkonzept
    -Sachstand
    -Zustimmung Antrag Jugendtag
    -zukünftige Ergänzung der Präambel der Satzung
  12. 100 Jahre TUSEM
    -Konzept
    -Rückblick
    -Ausblick
  13. Gaststätte
    -Sachstand und Ausblick
  14. Verschiedenes

Stimmberechtigt sind alle Mitglieder, die am Tag der Versammlung das 18. Lebensjahr vollendet haben.

Gäste sind herzlich willkommen. Wir würden uns über eine starke Beteiligung herzlich freuen.

TUSEM Turn- und Sportverein Essen Margarethenhöhe e. V. 1926
(Sonderausgabe Vereinszeitung)

 

Zu Ziffer 11:
voraussichtlicher Antrag Jugendtag:
Das Präsidium des TUSEM Essen e.V. wird beauftragt, zeitnah ein Schutzkonzept zur Prävention und Intervention interpersoneller und sexualisierter Gewalt in Kraft zu setzen.Dem vom Beirat legitimierten Kriseninterventionsteam obliegen alle erforderlichen Änderungen, Anpassungen und sonstigen Fortschreibungen des Schutzkonzeptes sowie die Aktualisierung auf https://tusem.de/schutzkonzept/. Das Präsidium bzw. alle jeweils über ihre Abteilungen betroffenen Personen des Beirats werden fortlaufend in diesen Fällen informiert.“

Vorgesehene Ergänzung der Präambel:
„Der TUSEM Essen e.V. verurteilt jegliche Form der Gewalt, unabhängig davon, ob sie körperlicher, seelischer oder sexualisierter Art ist. Der Verein, seine Amtsträger:innen und Mitarbeiter:innen bekennen sich zu den Grundsätzen eines umfassenden Schutzes seiner Mitglieder und treten für die körperliche und seelische Unversehrtheit und Selbstbestimmung aller Mitglieder, insbesondere der ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen ein. Der Verein, seine Amtsträger:innen und Mitarbeiter:innen pflegen eine Kultur der Aufmerksamkeit und des aktiven Handelns und gewährleisten einen umfassenden Schutz vor psychischer, physischer und sexualisierter Gewalt aller Beteiligten. Zur Sicherstellung erlässt das Präsidium ein auf einer Risikoanalyse basierendes individuelles Schutzkonzept und trägt dafür Sorge, dass das Konzept gelebt und auf allen Ebenen umgesetzt wird. Das Schutzkonzept sieht u.a. Regelungen zur verpflichtenden Erklärung zu einem Ehrenkodex, zur verpflichtenden Vorlage des erweiterten Führungszeugnisses, zu konkreten Verhaltensrichtlinien im Umgang mit Mitgliedern und Nichtmitgliedern, insbesondere Kindern und Jugendlichen sowie untereinander, zur Benennung von Ansprechpersonen im Verein und zum Umgang mit Vorfällen bzw. Verdachtsfällen vor.“

Download der Einladung

NACHRUF FLORIAN STEINER

Wir trauern um Florian Steiner (* 13.05.1974 – † 2026)

​Der TUSEM Essen und die Leichtathletik-Abteilung nehmen Abschied von einem sehr besonderen Menschen.

​Mit tiefer Bestürzung und schwerem Herzen müssen wir Abschied von unserem langjährigen Mitstreiter, Trainer und Freund Florian Steiner nehmen, der viel zu früh nach schwerer Krankheit verstorben ist.

​Florian war über viele Jahre hinweg weit mehr als ein Mitglied unserer Abteilung. Als Jugendtrainer hat er den Leichtathletik-Betrieb beim TUSEM maßgeblich geprägt. Mit seiner engagierten, motivierenden Art und seinem großen Fachwissen hat er unzähligen Jugendlichen nicht nur den Sport nähergebracht, sondern ihnen auch Werte wie Teamgeist und Durchhaltevermögen vorgelebt.

​Auch abseits des Trainer-Daseins war Florian eine unverzichtbare Stütze unseres Vereins. Besonders im Marathon-Team, beim Blumensaat-Lauf und vielen weiteren Veranstaltungen war er eine feste Instanz im Helferteam. Wo immer Not am Mann war, packte Florian an – mit vollem Einsatz, Herzblut und einer Zuverlässigkeit, die wir schmerzlich vermissen werden.

​Mit Florian verlieren wir nicht nur einen engagierten Helfer, sondern einen wunderbaren Menschen, dessen Engagement und zupackende Art uns fehlen werden.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Angehörigen.

​Danke für alles.

Die TUSEM Essen Leichtathletik

Radio Essen Interview mit TUSEM Präsident Christian Kukuk

Der TuSEM wird 100 Jahre alt und sammelt das ganze Jahr

Der TuSEM Essen wird in diesem Jahr 100 Jahre alt. Der Verein feiert das Jubiläum gleich mit einem ganzen Jubiläumsjahr und vielen verschiedenen Events. Der Start ist am 8. Februar mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Kirche der Heiligen Familie auf der Margarethenhöhe. Im Anschluss wird es noch einen kleinen Empfang geben. Hier werden bereits die ersten Spenden für die Aktion Lichtblicke gesammelt. Danach gibt es noch zahlreiche Turniere, den großen TuSEM-Tag und am 10. Oktober die große Jubiläumsveranstaltung in der Klaus-Schorn-Sporthalle auf der Margarethenhöhe. Was den TuSEM ausmacht und was dieses Jahr geplant ist, erzählt TuSEM-Präsident Christian Kukuk im Interview mit Radio Essen-Moderatorin Anna Bartl. Der Gottesdienst auf der Margarethenhöhe beginnt um 11:15 Uhr.

https://www.radioessen.de/artikel/essen-sammelt-fuer-lichtblicke-248131

TUSEM FEIERT IM JAHR 2026 100-JÄHRIGES

Wenn der TUSEM Turn- und Sportverein Essen-Margarethenhöhe e.V. 1926 im kommenden Jahr sein 100-jähriges Bestehen feiert, blickt der Verein nicht nur auf ein Jahrhundert Sportgeschichte zurück, er feiert auch eine der längsten und verlässlichsten Partnerschaften der Stadt: die gewachsene Verbindung zur Margarethe Krupp-Stiftung.

Bereits durch seine Namensgebung ist der TUSEM tief verwurzelt mit der Margarethenhöhe. Von Beginn an war die MKS mehr als Begleiterin: Sie schuf den Rahmen, in dem Vereinssport im Stadtteil selbstverständlich wurde – kurze Wege und eine unkomplizierte Zusammenarbeit. Gegründet 1926 auf der

Margarethenhöhe ist der TUSEM über die Grenzen des Quartiers hinausgewachsen: vom Turnen und Breitensport in den ersten Jahrzehnten bis zu national sowie international beachteten Erfolgen, die den Verein weit über Essen hinaus bekannt machten. Dreimaliger Deutscher Meister und dreimaliger Europapokalsieger im Handball prägten das Bild, doch der TUSEM war und ist stets mehr als Spitzenhandball: ein Mehrspartenverein, der Generationen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Gemeinschaft und Orientierung bietet.

Christian Kukuk, Präsident des TUSEM, glaubt: ”Das Jubiläumsjahr 2026 wird diese Verbundenheit sichtbar machen: Jede Abteilung des Vereins plant eigene Aktivitäten; hinzu kommt eine zentrale Jubiläumsveranstaltung im Herbst.” Sportangebote für alle, Nachwuchsarbeit und gelebtes Miteinander im Stadtteil sind das Ziel.

So wird „100 Jahre TUSEM“ zur Einladung an die ganze Margarethenhöhe

– und an ganz Essen – eine Tradition fortführen, die gemeinsam mit der MKS beides verbindet: Sicheres Wohnen und gemeinsames Zusammenleben.

“Die MKS wird in 2026 einer der ersten Gratulanten sein und freut sich, wenn ihre Mieterinnen und Mieter im Jubiläumsjahr als Zuschauerinnen und Zuschauer oder aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei sind”, meint Michael Flachmann, Vorstand der Margarethe Krupp-Stiftung.

Beitrag im Mietermagazin der Margarethe Krupp Stiftung:
https://margarethe-krupp-stiftung.de/news/das-neue-mietermagazin-ist-erschienen/

Clubgaststätte geschlossen

Der TUSEM sucht nach einem Nachfolger für unseren lieben Club Wirt Bruno Oldeboom. Nach seinem Tod bleibt die Clubgaststätte vorerst geschlossen. Erste Gespräche bezüglich der Nachfolge wurden bereits geführt. In der Zwischenzeit werden dringend notwendige Reparaturen im Clubhaus durchgeführt. Daher wird es noch einige Zeit dauern wird, bis eine Wiedereröffnung möglich ist.

Bis dahin hat sich das Gastroteam des Tennisclubhauses freundlicherweise bereit erklärt, die Öffnungszeiten im Winter zu erweitern und damit einen Teil des Bedarfs abzudecken.

Winter-Öffnungszeiten:
Dienstag, Mittwoch und Donnerstag jeweils ab 18:00 Uhr“

Weihnachtsmarkt am kleinen Markt

Am 1. Advent, 30.11.2025, findet von 11 bis 18 Uhr der alljährliche Weihnachtsmarkt auf dem kleinen Markt der Margarethenhöhe statt. Er wird ehrenamtlich vom TUSEM, den MEHEIFAs. sowie der neu formierten Bürgerschaft organisiert.

An den Ständen gibt es liebevoll Gebasteltes, Gekochtes und Gebackenes von den verschiedenen Institutionen der „Maggihöhe“. Die Einnahmen kommen einem guten Zweck zugute.

Wenn ihr also noch schöne Weihnachtsgeschenke sucht, kommt gern vorbei – und unterstützt damit die Institutionen in der Nachbarschaft.

Der TUSEM wünscht Allen eine schöne Vorweihnachtszeit!

Euer Präsidium